Schmackhaftes Wasser - für hohe Wasseraufnahme

Wasser ist das wichtigste Futtermittel. Mit FERMANOX® aufbereitetes Wasser ist schmackhaft für Ihr Vieh, denn es ist garantiert eisenfrei.

FERMANOX® garantiert nicht nur Tränkwasserqualität, sondern auch Trinkwasserqualität (nach gültiger TrinkwV 2001[1]) in Bezug auf Eisen, Mangan und Ammonium.

 

 

Höhere Lebensdauer

Unterwasserpumpen nach 5 Jahren im Betrieb mit FERMANOX®(oben) und einem herkömmlichen Kiesfilter
Unterwasserpumpen nach 5 Jahren im Betrieb mit FERMANOX®(oben) und einem herkömmlichen Kiesfilter (unten)

Da die unterirdische Aufbereitung eisen- und manganhaltige Ablagerungen (Verockerungen) an Brunnen, Pumpen und Rohrleitungen verhindert, ist keine Regeneration mehr nötig.

Die FERMANOX®-Anlage verlängert die Lebensdauer ihres gesamten Wasserversorgungssystems bedeutend, da nur noch reines, aufbereitetes Wasser durch Brunnen, Pumpen und Leitungen fließt.

Keine Filter, keine Rückspülung

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Verfahren sind keine oberirdischen Filter notwendig. Das Wasser wird natürlich aufbereitet, bevor es gefördert und genutzt wird.

Lästiger und teurer Austausch und Entsorgung von Filtermaterial sowie Rückspülen der Filter entfallen.

Kein regelmäßiger Wartungsaufwand

Da bei der unteridischen Enteisenung und Entmanganung der Aufbereitungsprozess im Grundwasserleiter stattfindet, ist im Gegensatz zu oberirdischen Verfahren kein regelmäßger Wartungsaufwand erforderlich, sondern nur eine Kontrolle erforderlich. Bei kleinen FERMANOX®- Wasseraufbereitungsanlagen muss einmal im Jahr der Schmutzfänger vor der Anlage überprüft werden, damit die Leistung der Sauerstoffanreicherung nicht durch Verstopfung abfällt. Große Anlagen sind gänzlich wartungsfrei.

Fazit

Die Summe der Vorteile führt dazu, dass eine FERMANOX®-Wasseraufbereitung im Konzeptvergleich die vorteilhaftere Investition ist, da das FERMANOX®-Verfahren aufgrund seines Technologievorsprungs sowohl effizienter als auch wirtschaftlicher im Vergleich zum offenen Kiesfilter ist.

[1]Gesetzliche Grundlage ist die Trinkwasserverordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. November 2011 (BGBl. I S. 2370), die durch Artikel 2 Absatz 19 des Gesetzes vom 22. Dezember 2011 (BGBl. I S. 3044) geändert worden ist (zukünftig verwendet als Abkürzung: TrinkwV 2001)